AUTARK-Gruppe: Vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange

Wirtschaft und Industrie stehen vor einem fundamentalen Wandel – die digitale Transformation greift in so gut wie allen Bereichen um sich. Diese ist mit vielen Chancen verbunden, wie eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI) der Unternehmensberatung McKinsey & Company ermittelt hat: „Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen – das sind umgerechnet insgesamt rund 500 Milliarden Euro, stellt McKinsey-Seniorpartner Karel Dörner heraus. Für ganz Europa ergebe

Immobilienmarkt Dresden – Entwicklungstrends für das 1. Halbjahr 2017

Nach einem Bericht der Landeshauptstadt Dresden wechselten im Grundstücksverkehr (1. Halbjahr 2017) rund 2.120 Immobilien den Besitzer, mit einem Transaktionsvolumen von etwa 818 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Anzahl der gehandelten Immobilien und der Geldumsatz in den wichtigsten Teilmärkten Bauland, bebaute Grundstücke und Wohneigentum gesteigert werden. Im Bereich Bauland wurden Baugrundstücke für Einfamilienhäuser oder Doppelhaushälften durchschnittlich für 200 bzw. 280 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Der höchste Quadratmeterpreis wurde mit 410 Euro in Trachenberge gezahlt. Das Kerngebiet für

Stefan Kühn: „Hochkarätige Investments für alle Anleger öffnen“

An den internationalen Kapitalmärkten geht es auf und ab. Das hat besonderes mit der globalen politischen Situation zu tun. „Überall auf der Welt existieren Krisenherde, die sich wirklich bedrohlich entwickeln können. Man denke nur an Nordkorea und den schwelenden Konflikt mit den USA, die unerfreulichen Entwicklungen in der Türkei und Russland, Terrorismus auf der ganzen Welt und zerbrechenden Staaten im Nahen und Mittleren Osten“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und

Die teuersten und günstigsten Stadtteile von Dresden

Laut Martin Sakraschinsgy, Vorstandsvorsitzender der factum Immobilien AG, lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Loschwitz bei € 2.760 Euro und damit rund 21 Prozent über dem Preis vor einem Jahr und sogar knapp 53 Prozent über dem vor fünf Jahren. Für Weißig gibt die Analyse einen Quadratmeterpreis von € 1.199 Euro an und liegt damit rund 4 Prozent über dem Vorjahrespreis. Im Vergleich zu den letzten fünf Jahren ergibt sich ein Plus von etwa 17 Prozent. Bei den Häusern sind die

Wohneigentum in Sachsen boomt ungebrochen

Historisch niedrige Zinsen und die vielerorts immer noch günstigen Immobilienpreise ermöglichen es einer breiten Bevölkerungsschicht, Wohneigentum zu erwerben. Martin Sakraschinsgy macht deutlich, dass Dresden einen durchaus differenzierten Immobilienmarkt aufweist. So lägen die Spannen für den Quadratmeterpreis beim Kauf von Bestandswohnungen zwischen € 1.199 und € 2.769 Euro, eine Differenz von € 1.561 Euro pro Quadratmeter. Wertstabil sei Wohneigentum in Loschwitz, wo auch die teuersten Wohnungen gehandelt werden. „Eine starke Nachfrage nach Wohnimmobilien gibt dem Markt natürlich kräftige Impulse“, erklärt Sakraschinsgy. So

Wohneigentum in Sachsen boomt ungebrochen

Historisch niedrige Zinsen und die vielerorts immer noch günstigen Immobilienpreise ermöglichen es einer breiten Bevölkerungsschicht, Wohneigentum zu erwerben. Martin Sakraschinsgy macht deutlich, dass Dresden einen durchaus differenzierten Immobilienmarkt aufweist. So lägen die Spannen für den Quadratmeterpreis beim Kauf von Bestandswohnungen zwischen € 1.199 und € 2.769 Euro, eine Differenz von € 1.561 Euro pro Quadratmeter. Wertstabil sei Wohneigentum in Loschwitz, wo auch die teuersten Wohnungen gehandelt werden. „Eine starke Nachfrage nach Wohnimmobilien gibt dem Markt natürlich kräftige Impulse“, erklärt Sakraschinsgy. So

Stefan Kühn: „Wir wollen Mehrwerte schaffen“

Glaubt man den Medienberichten, liegt das Geld auf der Straße und muss nur aufgesammelt werden, so günstig sind Finanzierungen für Unternehmen und Privatleute angesichts der weiteren Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank. „Aber so einfach ist es nicht. Auch wenn das Geld vergleichsweise günstig ist, können Unternehmen nicht unbegrenzt auf Kredite zurückgreifen. Denn die Banken richten sich nach strengen Regularien, bevor sie Geld zur Verfügung stelle“, kritisiert Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und

AUTARK-Gruppe: Gemeinschaftlicher Erfolg setzt sich durch

Wenn es nicht so traurig wäre, Stefan Kühn könnte nur herzhaft lachen. Seit einigen Monaten tobt eine Schmutzkampagne der Internetplattform „gerlachreport.com“ gegen den Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. „Der ‚gerlachreport’ berichtet seit längerem mit Lügen über uns. Daran haben wir uns gewöhnt. Aber wie sich die Sache in den vergangenen Woche entwickelt hat, ist nicht mehr

Autark Group AG: Finanzierer von Unternehmen mit guten Ideen

Die Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zur Regulierung von Banken, Basel III, sind für viele Mittelständler ein Schreckgespenst. Denn die Kreditvergabe wird durch das Regulierungsinstrument nicht gerade vereinfacht: Banken müssen ihre Kredite mit viel mehr Eigenkapital unterlegen als noch in der Vergangenheit. „Da helfen auch die immer noch sehr günstigen Zinsen bei der Unternehmensfinanzierung nicht weiter. Was bringt es, dass es immer Zinsniveaus im Corporate-Bereich für zum Teil unter zwei Prozent gibt, wenn einfach

AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen. „Wir stellen hiermit klar, dass die AUTARK-Gruppe mit der Seite ‚gerlachreport.com’ nichts zu tun hat und wir